current exhibitions

PHOTO-2020-09-08-12-21-54
Unknown
PHOTO-2020-09-08-12-21-54 3
PHOTO-2020-09-08-12-21-54 6
PHOTO-2020-09-08-12-21-54 5
IMG_2152
VIENNA​ - Groundfloor

curated by:

"The Effects Of Crossing & Self-Aggrandization In The Human Kingdom"

- an exhibition: Curated By Scrum (Séamus Kealy & Tilo Schulz)

"The Effects of Crossings & Self-Aggrandization in the Human Kingdom" vereint 15 internationale Künstler, die die Vielschichtigkeit von politischer und kultureller Identität erforschen.

Der Titel: eine Anspielung auf eine 1876 erschienene Publikation von Charles Darwin.

 

Themen der Hybridität und gegenseitiger Befruchtung bilden in verschiedenen konzeptuellen und assoziativen Ansätzen die Verbindung: Identität, Sexualität oder Repression wie bei

Paloma Varga Weisz und Mehraneh Atashi. Themen, die aus politischen Spaltungen,

der Auseinandersetzung mit Krieg, der Geschichte von Konflikten und Kolonialismus entstehen oder auf diese verweisen wie von Ella Littwitz, Locky Morris, Kent Monkman und Francisco Vidal

oder Themen wie Rasse, Geschichte der Diskriminierung, Trennung und Uneinigkeit sowie deren sozioökonomische Peripherie, mit denen sich z.B. Duncan Campbell, Naufus Ramirez-Figueroa und Mohamed Bourouissa beschäftigen - oder aber jene Ansätze, die verinnerlichte, psychologische, psychoanalytische, obsessive oder expressive Themen aufgreifen, die die Werke von Megan Rooney, Christina Zurfluh, Kristan Horton, Gabriel Abrantes, Lörinc Borsos und Niamh O`Malley.

The Effects of Crossings & Self-Aggrandization in the Human Kingdom

 

kuratiert von Scrum (Séamus Kealy & Tilo Schulz)

 

Die Ausstellung präsentiert Werke von 15 internationalen Künstlern, die durch ihre Arbeit und Technik, oft in verschiedenen Medien, die Vielschichtigkeit von politischer und kultureller Identität, erforschen.

 

Statt weitere allgemein lesbare oder singuläre Erzählungen über komplexe persönliche, sozioökonomische oder geopolitische Inhalte zu produzieren, versucht jeder der Künstler mehrere Perspektiven miteinander zu vereinen. Während sich manche der ausgestellten Kunstwerke eher direkt mit politischen Fragen oder Rätsel beschäftigen, agieren andere Arbeiten auf einer unmittelbar formalen oder persönlichen Ebene...

 

Der Titel der Ausstellung ist eine Anspielung auf Darwins 1876 erschienene Publikation „The Effects of Cross and Self-Fertilization in the Vegetable Kingdom.“. In diesem Text fasste Darwin die Geschichte des Pflanzenreichs zusammen und erforschte zeitgleich die Anforderungen und Vorteile der gegenseitigen Befruchtung von Pflanzen. Diese Ausstellung bezieht sich dezent auf das wissenschaftliche Modell, welches Darwin zu empfehlen versuchte – in diesem Fall die Menschen von heute, die zum Forschungsinhalt werden und mittels der ausgestellten Kunstwerke gedeutet werden.

 

Die Themen der Hybridität und gegenseitigen Befruchtung – in all ihren möglichen Ausformungen – sind die Verbindung zwischen den Kunstwerken. Was sich als Ausstellung formiert, ist die Zusammenführung von verschiedenen konzeptuellen und assoziativen Ansätzen. Diese umfassen zum Beispiel Arbeiten, die Themen wie Identität, Sexualität, oder Repression beschreiben, wie bei Paloma Varga Weisz, Jesse Darling und Mehranah Atashi; jene, die entweder aus politischen Spaltungen, der Auseinandersetzung mit Krieg, der Geschichte von Konflikten und Kolonialismus entstehen oder auf diese verweisen, wie die Arbeiten von Ella Littwitz, Locky Morris, Kent Monkman und Francisco Vidal; jene, die sich mit Themen wie Rasse, Geschichte der Diskriminierung, Trennung und Uneinigkeit, sowie mit der sozioökonomischen Peripherie beschäftigen, wie z.B. Duncan Campbell, Naufus Ramírez-Figueroa und Mohamed Bourouissa; und zuletzt jene Ansätze, die verinnerlichte, psychologische, psychoanalytische, obsessive oder expressive Themen aufgreifen, so z.B. die Werke von Megan Rooney, Kristan Horton, Gabriel Abrantes, Lőrinc Borsós und Niamh O’Malley.

Die Arbeiten der meisten Künstler können mehr als nur einer Kategorie zugeordnet werden und sind flexible in der Interpretation, Aussagekraft und Inhalt. Die Ausstellung wurde von Séamus Kealy, der die teilnehmenden Künstler einlud und deren Kunstwerke auswählte, konzipiert.

Tilo Schulz entwirft vor dem Hintergrund ästhetischer und konzeptueller Überlegungen ein Ausstellungsdesign, das über Verdichtung und Entzerrung ein sich selbst stabilisierendes Geflecht an Kunstwerken und Betrachtungsweisen schafft.

 

 

 

 

The Effects of Crossings & Self-Aggrandization in the Human Kingdom

 

An Exhibition Curated by Scrum (Séamus Kealy & Tilo Schulz)

 

This exhibition presents the work of 15 international artists who, through their work and praxis each explore, often in various media and forms, multiple notions of political and cultural identity. Instead of producing more legible or singular narratives about complex personal, socio-economic or geo-political contexts, each artist undertakes a strategy of uniting multiple perspectives. While some of the presented artworks engage more directly with political questions or conundrums, other work operates on a more immediately formal or personal level.

 

The title of the exhibition is drawn playfully from Darwin’s 1876 publication The Effects of Cross and Self-Fertilization in the Vegetable Kingdom. In this text, Darwin gave a brief history of the subject while exploring the means and benefits of cross-fertilisation in plants. This exhibition modestly references the scientific model that Darwin employed to suggest, in this context, a reading of contemporary humanity - itself here poised as a subject of study - via the artworks in the exhibition. The topics of hybridity and cross-fertilisation – in their many possible renderings – are the link between the artworks. What emerges as the exhibition comes together are a number of conceptual and associative fields. These include those exploring themes of identity, sexuality, and repression, as in the work of Paloma Varga Weisz, Jesse Darling and Mehranah Atashi; those that arise from or make reference to political divides, topics of war, and histories of conflict and colonialism, including the work of Ella Littwitz, Locky Morris, Kent Monkman, and Francisco Vidal; those parsing topics of race, histories of discrimination, partition and dissention, and socio-economic peripheries including the works of Duncan Campbell, Naufus Ramírez-Figueroa, and Mohamed Bourouissa; and those touching upon internalized, psychological, psychoanalytical, obsessive and expressive themes including the works of Megan Rooney, Kristan Horton, Gabriel Abrantes, Lőrinc Borsós and Niamh O’Malley.

 

Most of the artists’ work may actually be attributed to more than one category, moving seamlessly through and beyond multiple fields of interpretation, expression and meaning. The exhibition is conceptualized by Séamus Kealy, who also invited the participating artists, and selected their works. The works will be presented together in a play of conceptual and aesthetic fields, as designed by Tilo Schulz, including several artworks clustered into an aesthetic play of ideas.

LAb(au)_xxxxx
LAb(au)_If then else
LAb(au)_16000lightyears1
LAb(au)_16000lightyears2
LAb(au)_16000lightyears3
LAb(au)_RoomnumberOne
LAb(au)_Mosaique1
LAb(au)_Mosaique2
LAb(au)_Mosaique3
LAb(au)_exhibition view4
LAb(au)_Mosaique4
LAb(au)_Entropy
LAb(au)_Triptych
LAb(au)_Pinwheel1
LAb(au)_Pinwheel2
LAb(au)_Pinwheel3
LAb(au)_exhibition view2
LAb(au)_exhibition view3
LAb(au)_exhibition view1
LAb(au)_Jacquard1
LAb(au)_Jacquard2
LAb(au)_Jacquard3
LAb(au)_Origamisemaphore1
LAb(au)_Origamisemaphore2
IMG_7526
IMG_7513

curated by:

"The Effects Of Crossing & Self-Aggrandization In The Human Kingdom"

- an exhibition: Curated By Scrum (Séamus Kealy & Tilo Schulz)

"The Effects of Crossings & Self-Aggrandization in the Human Kingdom" vereint 15 internationale Künstler, die die Vielschichtigkeit von politischer und kultureller Identität erforschen.

Der Titel: eine Anspielung auf eine 1876 erschienene Publikation von Charles Darwin.

 

Themen der Hybridität und gegenseitiger Befruchtung bilden in verschiedenen konzeptuellen und assoziativen Ansätzen die Verbindung: Identität, Sexualität oder Repression wie bei

Paloma Varga Weisz und Mehraneh Atashi. Themen, die aus politischen Spaltungen,

der Auseinandersetzung mit Krieg, der Geschichte von Konflikten und Kolonialismus entstehen oder auf diese verweisen wie von Ella Littwitz, Locky Morris, Kent Monkman und Francisco Vidal

oder Themen wie Rasse, Geschichte der Diskriminierung, Trennung und Uneinigkeit sowie deren sozioökonomische Peripherie, mit denen sich z.B. Duncan Campbell, Naufus Ramirez-Figueroa und Mohamed Bourouissa beschäftigen - oder aber jene Ansätze, die verinnerlichte, psychologische, psychoanalytische, obsessive oder expressive Themen aufgreifen, die die Werke von Megan Rooney, Christina Zurfluh, Kristan Horton, Gabriel Abrantes, Lörinc Borsos und Niamh O`Malley.

IMG_6563
IMG_6557
IMG_6578
IMG_6576
IMG_6577
IMG_6575
IMG_6574
IMG_6573
IMG_6572

The Effects of Crossings & Self-Aggrandization in the Human Kingdom

 

kuratiert von Scrum (Séamus Kealy & Tilo Schulz)

 

Die Ausstellung präsentiert Werke von 15 internationalen Künstlern, die durch ihre Arbeit und Technik, oft in verschiedenen Medien, die Vielschichtigkeit von politischer und kultureller Identität, erforschen.

 

Statt weitere allgemein lesbare oder singuläre Erzählungen über komplexe persönliche, sozioökonomische oder geopolitische Inhalte zu produzieren, versucht jeder der Künstler mehrere Perspektiven miteinander zu vereinen. Während sich manche der ausgestellten Kunstwerke eher direkt mit politischen Fragen oder Rätsel beschäftigen, agieren andere Arbeiten auf einer unmittelbar formalen oder persönlichen Ebene...

 

Der Titel der Ausstellung ist eine Anspielung auf Darwins 1876 erschienene Publikation „The Effects of Cross and Self-Fertilization in the Vegetable Kingdom.“. In diesem Text fasste Darwin die Geschichte des Pflanzenreichs zusammen und erforschte zeitgleich die Anforderungen und Vorteile der gegenseitigen Befruchtung von Pflanzen. Diese Ausstellung bezieht sich dezent auf das wissenschaftliche Modell, welches Darwin zu empfehlen versuchte – in diesem Fall die Menschen von heute, die zum Forschungsinhalt werden und mittels der ausgestellten Kunstwerke gedeutet werden.

 

Die Themen der Hybridität und gegenseitigen Befruchtung – in all ihren möglichen Ausformungen – sind die Verbindung zwischen den Kunstwerken. Was sich als Ausstellung formiert, ist die Zusammenführung von verschiedenen konzeptuellen und assoziativen Ansätzen. Diese umfassen zum Beispiel Arbeiten, die Themen wie Identität, Sexualität, oder Repression beschreiben, wie bei Paloma Varga Weisz, Jesse Darling und Mehranah Atashi; jene, die entweder aus politischen Spaltungen, der Auseinandersetzung mit Krieg, der Geschichte von Konflikten und Kolonialismus entstehen oder auf diese verweisen, wie die Arbeiten von Ella Littwitz, Locky Morris, Kent Monkman und Francisco Vidal; jene, die sich mit Themen wie Rasse, Geschichte der Diskriminierung, Trennung und Uneinigkeit, sowie mit der sozioökonomischen Peripherie beschäftigen, wie z.B. Duncan Campbell, Naufus Ramírez-Figueroa und Mohamed Bourouissa; und zuletzt jene Ansätze, die verinnerlichte, psychologische, psychoanalytische, obsessive oder expressive Themen aufgreifen, so z.B. die Werke von Megan Rooney, Kristan Horton, Gabriel Abrantes, Lőrinc Borsós und Niamh O’Malley.

Die Arbeiten der meisten Künstler können mehr als nur einer Kategorie zugeordnet werden und sind flexible in der Interpretation, Aussagekraft und Inhalt. Die Ausstellung wurde von Séamus Kealy, der die teilnehmenden Künstler einlud und deren Kunstwerke auswählte, konzipiert.

Tilo Schulz entwirft vor dem Hintergrund ästhetischer und konzeptueller Überlegungen ein Ausstellungsdesign, das über Verdichtung und Entzerrung ein sich selbst stabilisierendes Geflecht an Kunstwerken und Betrachtungsweisen schafft.

 

 

 

 

The Effects of Crossings & Self-Aggrandization in the Human Kingdom

 

An Exhibition Curated by Scrum (Séamus Kealy & Tilo Schulz)

 

This exhibition presents the work of 15 international artists who, through their work and praxis each explore, often in various media and forms, multiple notions of political and cultural identity. Instead of producing more legible or singular narratives about complex personal, socio-economic or geo-political contexts, each artist undertakes a strategy of uniting multiple perspectives. While some of the presented artworks engage more directly with political questions or conundrums, other work operates on a more immediately formal or personal level.

 

The title of the exhibition is drawn playfully from Darwin’s 1876 publication The Effects of Cross and Self-Fertilization in the Vegetable Kingdom. In this text, Darwin gave a brief history of the subject while exploring the means and benefits of cross-fertilisation in plants. This exhibition modestly references the scientific model that Darwin employed to suggest, in this context, a reading of contemporary humanity - itself here poised as a subject of study - via the artworks in the exhibition. The topics of hybridity and cross-fertilisation – in their many possible renderings – are the link between the artworks. What emerges as the exhibition comes together are a number of conceptual and associative fields. These include those exploring themes of identity, sexuality, and repression, as in the work of Paloma Varga Weisz, Jesse Darling and Mehranah Atashi; those that arise from or make reference to political divides, topics of war, and histories of conflict and colonialism, including the work of Ella Littwitz, Locky Morris, Kent Monkman, and Francisco Vidal; those parsing topics of race, histories of discrimination, partition and dissention, and socio-economic peripheries including the works of Duncan Campbell, Naufus Ramírez-Figueroa, and Mohamed Bourouissa; and those touching upon internalized, psychological, psychoanalytical, obsessive and expressive themes including the works of Megan Rooney, Kristan Horton, Gabriel Abrantes, Lőrinc Borsós and Niamh O’Malley.

 

Most of the artists’ work may actually be attributed to more than one category, moving seamlessly through and beyond multiple fields of interpretation, expression and meaning. The exhibition is conceptualized by Séamus Kealy, who also invited the participating artists, and selected their works. The works will be presented together in a play of conceptual and aesthetic fields, as designed by Tilo Schulz, including several artworks clustered into an aesthetic play of ideas.

SALZBURG

 MARIO MAURONER CONTEMPORARY ART SALZBURG                         

 

 

Ferro

Equilibres, Probs and Color Spaces

 

 

 

Performance, punk, dance and the circus!

 

It was in the middle of the 1970s, when the Austrian artist FERRO (*1953, Cologne) studied at the Fachhochschule für Kunst und Design in Cologne, that Joseph Beuys founded the „Freie Universität“ in the nearby Düsseldorf. At the same time he proclaimed a new extended concept of art which seemed then to dominate the zeitgeist of the 1970s: art should be open to all people independent of their background and social status. By questioning the actual state of the art scene and criticizing the existing norms of institutions, such as galleries and museums, the art world was stirred up. 

FERRO, who refers with his artist name already on his preferred medium, found his way together with his brother and a fellow student into the art world by founding  „JET FERRO“, a performance group but also a punk band. By doing so, the artist began to work in a format that from now on should accompany him for quite a while: the collective.

 

The interventions of Jet Ferro, which were connected to the tradition of Fluxus, were shown at the Art Basel as well as at the Documenta 6. FERRO, who understands art as an entanglement and overlapping of different fields, reunions various medial approaches and was active in many roles: as a musician, as an actor and performer, as a driving force or as a creator of the requisites for his theater productions. Fluxus, dance, punk and the circus were brought together within performances and shaped the early artistic career of FERRO. Through the connection of different fields the artist gained inspiration that led to a complexity in FERROs ouvre, which reflects today a wide repertoire of artistic approaches and concepts.


In 1980 FERRO moves to Basel and afterwards to Zürich. Together with the dancer Yvonne Vogel he established „Bumper To Bumper“ an experimental theater and performance collective. For more than ten years of being active as a director and performer the collective toured around Europe. At home, his studio functioned as a creative lab. Here ideas for performances and plays were born and conceptualized and a general understanding of the art scene, that seemed to suffer from being narrowed down and petrified, was debated and discussed. For FERRO critique and persiflage of existing standards was not only essential but highly appreciated. After a three year residence in New York in the early 90s Ferro returned in 1995 to Cologne and focussed on his artistic solo career. Since 2006 he works and lives in Munich. 

 

The visual lightness of FERROs current exhibition Levitanting Composition surprises, refreshes and enchants. 

FERRO, who is presented in Vienna with this solo exhibition for the first time, indicates with the show's title his underlying concept: he creates his art like a musical composition, where the single component only gets full meaning within the whole. 

 

The piece „Linienschiff 01:28“ was finished during night time, as the combination of the numbers reveals. They mark a 

point in time, which was preceded by an intense construction process of great precision. „Linienschiffe“ a series of hanging objects consisting of carefully arranged and balanced fragile metal rods, that calmly take over the space and interact with it in a subtle way. Gently those delicate objects respond to the slightest breeze with a little noticeable starting of movement, that returns any time the air dynamic of the room changes. The quiet movement can then be perceived as a vague shadow play on the walls. Linienschiffe appear as floating worlds, as a loose levitating drawing and capture the performative characteristic of Ferros art work: the object stages itself as the actor, who refuses the actual state and celebrates constant transmission and change. Thus the Linienschiffe create an immediate connection with the outside world: the world in constant movement, the art world in transformation. 

 

Also FERROs freestanding sculptures „Fuge 21:26“ and „Construction 20:14“ are based on the reduction to the line, that in turn generates volume through its arrangement. Their appearance present the spatial extension of FERROs graphical art work and remind the viewer on Piet Mondrians early, cubistic influenced images of trees or on Lucio Fontanas reduced Concetto Spaziale. A fluent transmission between two and three-dimensionality is once again suggested and can be found as well in FERROs wall installations „Colour Installations“. 

In exact measurement metal rods are placed on the wall or on coloured panels and play cleverly with the beholders perception. Here an immediate distinction of three and two dimensionality is difficult, they require the visitors investigating view. An immanent character of FERROs artwork gets apparent: the pieces hypnotically captivate the gaze and promptly involve the visitor. The formation of the metal rods can be read as a musical score, which draws cleverly the eye of the beholder towards his artistic work. 

The series „Colour Space“ equals a stage setting. Again fine metal rods are arranged inside a usually coloured cuboid, which is open on one side. The objects remind on the appearance of an actor on a stage, who exposes himself to the audience. The look in it also offers the view into a parallel world, which seems to follow its own temporality and rules. 

Yet again the aspect of time in the artist's oeuvre is sharply accentuated and implies here a further – the fourth – dimension.

 

The exploration of the exhibition Levitating Composition and FERROs work as a whole is likewise the exposure of notes of a musical piece - or it is like taking off layers little by little: If the essence is laid bare, it is only just doing justice to reflect the complexity of the world that surrounds us. 

Mario Mauroner Contemporary Art Vienna is more than delighted to present the discovery of the remarkable artist FERRO, who is firstly presented in Austria. With the exhibition „Levitating Composition“ the gallery is proud to show a wide spectrum of FERROS artwork and to have to honour to continue a cooperation with this extraordinary artist in the future. 

 

 

 

 

MARIO MAURONER CONTEMPORARY ART VIENNA                                                                           t. +43.1. 904.2004

Austria – 1010 Wien, Weihburggasse 26                                   e-mail: office@galerie-mam.com

www.galerie-mam.com

Solo exhibitions (Selection):

 

2018 "Levitating Composition" MAM Mario Mauroner Contemporary Art Vienna

2017 Galerie Denise René – Paris, France.

2016 / 17 "Levitating Colour":  DAN Galería São Paulo and Espace Expression – Miami, USA. 

2016 "Gravity":  Maddox Arts – London, UK.

2015 "Weight for Showing": Maddox Arts – London, UK.

"Playing with Gravity": iGallery – Palma de Mallorca, Spain. 

2014 "Suspencion / Enclosure":  Louis Stern Fine Arts – Los Angeles, USA.  

2013 Galerie Catherine Putman – Paris, France. 

2010 "Interrupted Silence": Maddox Arts – London, UK. 

2009 DAN Galería – São Paulo, Brasil. 

Louis Stern Fine Arts – Los Angeles, USA.

Galería Cayón – Madrid, Spain. 

Galerie Axel Holm – Ulm, Germany. 

2008 "Raum Zeichen": Galerie Jöllenbeck Michael Nickel – Cologne, Germany. 

2007 Galerie Bergner + Job – Mainz, Germany. 

"Linienschiff Kap. 22:18 im Dialog mit Erwin Heerich" – Mainz, Germany.

2006 „Skulpturen Partitur":  Opernfestival – Gut Imming, Germany.

"Skulptur & Zeichnung":  Kunstverein – Rügen, Germany.

2005 "Drawing Body Gravity": Galerie Jöllenbeck Michael Nickel – Cologne, Germany.

"Linienschiffe": Galerie Thomas – Munich, Germany.

Galerie Ueker & Ueker – Basel, Switzerland. 

 

 

Exhibition participations / Installations (Selection):

 

2017 Galerie Denise René – Paris, France. 

"Transition": MAM Mario Mauroner Contemporary Salzburg.

DAN Galería – São Paulo, Brasil.  

2016 "Composition":  Galerie Catherine Putman – Paris, France.   

"Linienschiff Kap. 22:18 im Dialog mit Erwin Heerich" – Mainz, Germany

2015 "Common Lines":  Silvan Fässler, Fine Art – Zug, Switzerland.  

"Beyond Gravity": Gallery Corona Unger – Bremen, Germany. 

"Weight for Showing":  Maddox Arts, London, UK. 

Zeitkunstgalerie – Kitzbühel, Austria.  

"MOMENTUM: Arte cinético, óptico y geométrico,": Pablo Goebel Fine Arts, Mexico City.

2014 "Maarten Birkman, Frans Mossou, Knopp Ferro":  Galerie Franzis Engels, Amsterdam.

2010 "European Sculpture, Difference and Diversity": Nave Gallery Turin, Italy.

2008 "Diagonal":  Galería Cayón, Madrid.

2005 "When Humor Becomes Painful":  Migros Museum für Gegenwartkunst Zürich, Switzerland.

 

 

 

Performances (Selection): 

 

2003 "The Razor´s Edge #4 mit Mike Jansen: Ausstellung Terry Fox" – Friedericanum Kassel.

1999 "Transit": Museum für Gestaltung, Zürich.

1997 1. International Performance-Conference, Chulalongkorn University – Bangkok, Thailand.

1996 "Die is Cast" mit Jo Schulteis:  Stadtmuseum Köln, Germany.

1995 "Performances á la carte" mit Ben Patterson: Ultimate Akademie –  Köln, Germany.

1994 "Krisenstab 1" curated by Bill Arning, Rushmore Festival Woodbury, New York.

1992 "Kanossa III, Der Fluchturm": Galerie Urs Meile – Luzern, Switzerland.

 

MARIO MAURONER CONTEMPORARY ART VIENNA                                                                           t. +43.1. 904.2004

Austria – 1010 Wien, Weihburggasse 26                                   e-mail: office@galerie-mam.com

www.galerie-mam.com

DESIGN + PROJECTS - VIENNA
LAb(au)_16000lightyears2
LAb(au)_16000lightyears3
LAb(au)_RoomnumberOne
LAb(au)_Mosaique1
LAb(au)_16000lightyears2
LAb(au)_16000lightyears3
LAb(au)_RoomnumberOne
LAb(au)_Mosaique1
roomnumberOne - VIENNA

LAb[au]Lab"yes:no, perhaps"

VIENNA LINE curated_by
Dr. Lóránd Heygi​
14.09.2018 - 13.10.2018
Kendell GEERS, Michelangelo PISTOLETTO, Bernardí ROIG, Ugo GILETTA, Marine JOATTON, Barthélémy TOGUO, Sandra Vasquez DE LA HORRA, Fabien VERSCHAERE
VIENNA LINE curated_by
Dr. Lóránd Heygi​
14.09.2018 - 13.10.2018
Kendell GEERS, Michelangelo PISTOLETTO, Bernardí ROIG, Ugo GILETTA, Marine JOATTON, Barthélémy TOGUO, Sandra Vasquez DE LA HORRA, Fabien VERSCHAERE

Ich bin ein Textabschnitt. Klicken Sie hier, um Ihren eigenen Text hinzuzufügen und mich zu bearbeiten. Klicken Sie einfach auf "Text bearbeiten" oder doppelklicken Sie, um Ihren Inhalt hinzuzufügen und die Fonts zu ändern. Ziehen Sie mich an die gewünschte Stelle auf Ihrer Seite.

Dies ist der perfekte Platz, um einen langen Text über Ihr Unternehmen zu schreiben. Sie können dieses Feld nutzen, um detaillierter über Ihre Angebote zu informieren. Stellen Sie Ihre Mitarbeiter vor und schreiben Sie, welche Dienstleistungen Sie anbieten. Erzählen Sie Ihren Besuchern, wie Sie auf die Idee für Ihr Unternehmen gekommen sind und was Sie von der Konkurrenz unterscheidet.

Tipp: Fügen Sie Ihr eigenes Bild hinzu, indem Sie das Bild doppelt anklicken und "Bild ändern" wählen.

Ich bin ein Textabschnitt. Klicken Sie hier, um Ihren eigenen Text hinzuzufügen und mich zu bearbeiten. Klicken Sie einfach auf "Text bearbeiten" oder doppelklicken Sie, um Ihren Inhalt hinzuzufügen und die Fonts zu ändern. Ziehen Sie mich an die gewünschte Stelle auf Ihrer Seite.

Dies ist der perfekte Platz, um einen langen Text über Ihr Unternehmen zu schreiben. Sie können dieses Feld nutzen, um detaillierter über Ihre Angebote zu informieren. Stellen Sie Ihre Mitarbeiter vor und schreiben Sie, welche Dienstleistungen Sie anbieten. Erzählen Sie Ihren Besuchern, wie Sie auf die Idee für Ihr Unternehmen gekommen sind und was Sie von der Konkurrenz unterscheidet.

Tipp: Fügen Sie Ihr eigenes Bild hinzu, indem Sie das Bild doppelt anklicken und "Bild ändern" wählen.

VIENNA LINE curated_by
Dr. Lóránd Heygi​
14.09.2018 - 13.10.2018
Kendell GEERS, Michelangelo PISTOLETTO, Bernardí ROIG, Ugo GILETTA, Marine JOATTON, Barthélémy TOGUO, Sandra Vasquez DE LA HORRA, Fabien VERSCHAERE
VIENNA LINE curated_by
Dr. Lóránd Heygi​
14.09.2018 - 13.10.2018
Kendell GEERS, Michelangelo PISTOLETTO, Bernardí ROIG, Ugo GILETTA, Marine JOATTON, Barthélémy TOGUO, Sandra Vasquez DE LA HORRA, Fabien VERSCHAERE

Ich bin ein Textabschnitt. Klicken Sie hier, um Ihren eigenen Text hinzuzufügen und mich zu bearbeiten. Klicken Sie einfach auf "Text bearbeiten" oder doppelklicken Sie, um Ihren Inhalt hinzuzufügen und die Fonts zu ändern. Ziehen Sie mich an die gewünschte Stelle auf Ihrer Seite.

Dies ist der perfekte Platz, um einen langen Text über Ihr Unternehmen zu schreiben. Sie können dieses Feld nutzen, um detaillierter über Ihre Angebote zu informieren. Stellen Sie Ihre Mitarbeiter vor und schreiben Sie, welche Dienstleistungen Sie anbieten. Erzählen Sie Ihren Besuchern, wie Sie auf die Idee für Ihr Unternehmen gekommen sind und was Sie von der Konkurrenz unterscheidet.

Tipp: Fügen Sie Ihr eigenes Bild hinzu, indem Sie das Bild doppelt anklicken und "Bild ändern" wählen.

Ich bin ein Textabschnitt. Klicken Sie hier, um Ihren eigenen Text hinzuzufügen und mich zu bearbeiten. Klicken Sie einfach auf "Text bearbeiten" oder doppelklicken Sie, um Ihren Inhalt hinzuzufügen und die Fonts zu ändern. Ziehen Sie mich an die gewünschte Stelle auf Ihrer Seite.

Dies ist der perfekte Platz, um einen langen Text über Ihr Unternehmen zu schreiben. Sie können dieses Feld nutzen, um detaillierter über Ihre Angebote zu informieren. Stellen Sie Ihre Mitarbeiter vor und schreiben Sie, welche Dienstleistungen Sie anbieten. Erzählen Sie Ihren Besuchern, wie Sie auf die Idee für Ihr Unternehmen gekommen sind und was Sie von der Konkurrenz unterscheidet.

Tipp: Fügen Sie Ihr eigenes Bild hinzu, indem Sie das Bild doppelt anklicken und "Bild ändern" wählen.

© 2018-20 Mario Mauroner Contemporary Art

Mario Mauroner

  • Facebook Social Icon
  • Instagram Social Icon
  • Twitter Social Icon
  • Pinterest Social Icon
  • Tumblr Social Icon
LAb(au)_exhibition view3