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VIENNA​ - Groundfloor

curated by:

"The Effects Of Crossing & Self-Aggrandization In The Human Kingdom"

- an exhibition: Curated By Scrum (Séamus Kealy & Tilo Schulz)

"The Effects of Crossings & Self-Aggrandization in the Human Kingdom" vereint 15 internationale Künstler, die die Vielschichtigkeit von politischer und kultureller Identität erforschen.

Der Titel: eine Anspielung auf eine 1876 erschienene Publikation von Charles Darwin.

 

Themen der Hybridität und gegenseitiger Befruchtung bilden in verschiedenen konzeptuellen und assoziativen Ansätzen die Verbindung: Identität, Sexualität oder Repression wie bei

Paloma Varga Weisz und Mehraneh Atashi. Themen, die aus politischen Spaltungen,

der Auseinandersetzung mit Krieg, der Geschichte von Konflikten und Kolonialismus entstehen oder auf diese verweisen wie von Ella Littwitz, Locky Morris, Kent Monkman und Francisco Vidal

oder Themen wie Rasse, Geschichte der Diskriminierung, Trennung und Uneinigkeit sowie deren sozioökonomische Peripherie, mit denen sich z.B. Duncan Campbell, Naufus Ramirez-Figueroa und Mohamed Bourouissa beschäftigen - oder aber jene Ansätze, die verinnerlichte, psychologische, psychoanalytische, obsessive oder expressive Themen aufgreifen, die die Werke von Megan Rooney, Christina Zurfluh, Kristan Horton, Gabriel Abrantes, Lörinc Borsos und Niamh O`Malley.

The Effects of Crossings & Self-Aggrandization in the Human Kingdom

 

kuratiert von Scrum (Séamus Kealy & Tilo Schulz)

 

Die Ausstellung präsentiert Werke von 15 internationalen Künstlern, die durch ihre Arbeit und Technik, oft in verschiedenen Medien, die Vielschichtigkeit von politischer und kultureller Identität, erforschen.

 

Statt weitere allgemein lesbare oder singuläre Erzählungen über komplexe persönliche, sozioökonomische oder geopolitische Inhalte zu produzieren, versucht jeder der Künstler mehrere Perspektiven miteinander zu vereinen. Während sich manche der ausgestellten Kunstwerke eher direkt mit politischen Fragen oder Rätsel beschäftigen, agieren andere Arbeiten auf einer unmittelbar formalen oder persönlichen Ebene...

 

Der Titel der Ausstellung ist eine Anspielung auf Darwins 1876 erschienene Publikation „The Effects of Cross and Self-Fertilization in the Vegetable Kingdom.“. In diesem Text fasste Darwin die Geschichte des Pflanzenreichs zusammen und erforschte zeitgleich die Anforderungen und Vorteile der gegenseitigen Befruchtung von Pflanzen. Diese Ausstellung bezieht sich dezent auf das wissenschaftliche Modell, welches Darwin zu empfehlen versuchte – in diesem Fall die Menschen von heute, die zum Forschungsinhalt werden und mittels der ausgestellten Kunstwerke gedeutet werden.

 

Die Themen der Hybridität und gegenseitigen Befruchtung – in all ihren möglichen Ausformungen – sind die Verbindung zwischen den Kunstwerken. Was sich als Ausstellung formiert, ist die Zusammenführung von verschiedenen konzeptuellen und assoziativen Ansätzen. Diese umfassen zum Beispiel Arbeiten, die Themen wie Identität, Sexualität, oder Repression beschreiben, wie bei Paloma Varga Weisz, Jesse Darling und Mehranah Atashi; jene, die entweder aus politischen Spaltungen, der Auseinandersetzung mit Krieg, der Geschichte von Konflikten und Kolonialismus entstehen oder auf diese verweisen, wie die Arbeiten von Ella Littwitz, Locky Morris, Kent Monkman und Francisco Vidal; jene, die sich mit Themen wie Rasse, Geschichte der Diskriminierung, Trennung und Uneinigkeit, sowie mit der sozioökonomischen Peripherie beschäftigen, wie z.B. Duncan Campbell, Naufus Ramírez-Figueroa und Mohamed Bourouissa; und zuletzt jene Ansätze, die verinnerlichte, psychologische, psychoanalytische, obsessive oder expressive Themen aufgreifen, so z.B. die Werke von Megan Rooney, Kristan Horton, Gabriel Abrantes, Lőrinc Borsós und Niamh O’Malley.

Die Arbeiten der meisten Künstler können mehr als nur einer Kategorie zugeordnet werden und sind flexible in der Interpretation, Aussagekraft und Inhalt. Die Ausstellung wurde von Séamus Kealy, der die teilnehmenden Künstler einlud und deren Kunstwerke auswählte, konzipiert.

Tilo Schulz entwirft vor dem Hintergrund ästhetischer und konzeptueller Überlegungen ein Ausstellungsdesign, das über Verdichtung und Entzerrung ein sich selbst stabilisierendes Geflecht an Kunstwerken und Betrachtungsweisen schafft.

 

 

 

 

The Effects of Crossings & Self-Aggrandization in the Human Kingdom

 

An Exhibition Curated by Scrum (Séamus Kealy & Tilo Schulz)

 

This exhibition presents the work of 15 international artists who, through their work and praxis each explore, often in various media and forms, multiple notions of political and cultural identity. Instead of producing more legible or singular narratives about complex personal, socio-economic or geo-political contexts, each artist undertakes a strategy of uniting multiple perspectives. While some of the presented artworks engage more directly with political questions or conundrums, other work operates on a more immediately formal or personal level.

 

The title of the exhibition is drawn playfully from Darwin’s 1876 publication The Effects of Cross and Self-Fertilization in the Vegetable Kingdom. In this text, Darwin gave a brief history of the subject while exploring the means and benefits of cross-fertilisation in plants. This exhibition modestly references the scientific model that Darwin employed to suggest, in this context, a reading of contemporary humanity - itself here poised as a subject of study - via the artworks in the exhibition. The topics of hybridity and cross-fertilisation – in their many possible renderings – are the link between the artworks. What emerges as the exhibition comes together are a number of conceptual and associative fields. These include those exploring themes of identity, sexuality, and repression, as in the work of Paloma Varga Weisz, Jesse Darling and Mehranah Atashi; those that arise from or make reference to political divides, topics of war, and histories of conflict and colonialism, including the work of Ella Littwitz, Locky Morris, Kent Monkman, and Francisco Vidal; those parsing topics of race, histories of discrimination, partition and dissention, and socio-economic peripheries including the works of Duncan Campbell, Naufus Ramírez-Figueroa, and Mohamed Bourouissa; and those touching upon internalized, psychological, psychoanalytical, obsessive and expressive themes including the works of Megan Rooney, Kristan Horton, Gabriel Abrantes, Lőrinc Borsós and Niamh O’Malley.

 

Most of the artists’ work may actually be attributed to more than one category, moving seamlessly through and beyond multiple fields of interpretation, expression and meaning. The exhibition is conceptualized by Séamus Kealy, who also invited the participating artists, and selected their works. The works will be presented together in a play of conceptual and aesthetic fields, as designed by Tilo Schulz, including several artworks clustered into an aesthetic play of ideas.

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"The Effects Of Crossing & Self-Aggrandization In The Human Kingdom"

- an exhibition: Curated By Scrum (Séamus Kealy & Tilo Schulz)

"The Effects of Crossings & Self-Aggrandization in the Human Kingdom" vereint 15 internationale Künstler, die die Vielschichtigkeit von politischer und kultureller Identität erforschen.

Der Titel: eine Anspielung auf eine 1876 erschienene Publikation von Charles Darwin.

 

Themen der Hybridität und gegenseitiger Befruchtung bilden in verschiedenen konzeptuellen und assoziativen Ansätzen die Verbindung: Identität, Sexualität oder Repression wie bei

Paloma Varga Weisz und Mehraneh Atashi. Themen, die aus politischen Spaltungen,

der Auseinandersetzung mit Krieg, der Geschichte von Konflikten und Kolonialismus entstehen oder auf diese verweisen wie von Ella Littwitz, Locky Morris, Kent Monkman und Francisco Vidal

oder Themen wie Rasse, Geschichte der Diskriminierung, Trennung und Uneinigkeit sowie deren sozioökonomische Peripherie, mit denen sich z.B. Duncan Campbell, Naufus Ramirez-Figueroa und Mohamed Bourouissa beschäftigen - oder aber jene Ansätze, die verinnerlichte, psychologische, psychoanalytische, obsessive oder expressive Themen aufgreifen, die die Werke von Megan Rooney, Christina Zurfluh, Kristan Horton, Gabriel Abrantes, Lörinc Borsos und Niamh O`Malley.

The Effects of Crossings & Self-Aggrandization in the Human Kingdom

 

kuratiert von Scrum (Séamus Kealy & Tilo Schulz)

 

Die Ausstellung präsentiert Werke von 15 internationalen Künstlern, die durch ihre Arbeit und Technik, oft in verschiedenen Medien, die Vielschichtigkeit von politischer und kultureller Identität, erforschen.

 

Statt weitere allgemein lesbare oder singuläre Erzählungen über komplexe persönliche, sozioökonomische oder geopolitische Inhalte zu produzieren, versucht jeder der Künstler mehrere Perspektiven miteinander zu vereinen. Während sich manche der ausgestellten Kunstwerke eher direkt mit politischen Fragen oder Rätsel beschäftigen, agieren andere Arbeiten auf einer unmittelbar formalen oder persönlichen Ebene...

 

Der Titel der Ausstellung ist eine Anspielung auf Darwins 1876 erschienene Publikation „The Effects of Cross and Self-Fertilization in the Vegetable Kingdom.“. In diesem Text fasste Darwin die Geschichte des Pflanzenreichs zusammen und erforschte zeitgleich die Anforderungen und Vorteile der gegenseitigen Befruchtung von Pflanzen. Diese Ausstellung bezieht sich dezent auf das wissenschaftliche Modell, welches Darwin zu empfehlen versuchte – in diesem Fall die Menschen von heute, die zum Forschungsinhalt werden und mittels der ausgestellten Kunstwerke gedeutet werden.

 

Die Themen der Hybridität und gegenseitigen Befruchtung – in all ihren möglichen Ausformungen – sind die Verbindung zwischen den Kunstwerken. Was sich als Ausstellung formiert, ist die Zusammenführung von verschiedenen konzeptuellen und assoziativen Ansätzen. Diese umfassen zum Beispiel Arbeiten, die Themen wie Identität, Sexualität, oder Repression beschreiben, wie bei Paloma Varga Weisz, Jesse Darling und Mehranah Atashi; jene, die entweder aus politischen Spaltungen, der Auseinandersetzung mit Krieg, der Geschichte von Konflikten und Kolonialismus entstehen oder auf diese verweisen, wie die Arbeiten von Ella Littwitz, Locky Morris, Kent Monkman und Francisco Vidal; jene, die sich mit Themen wie Rasse, Geschichte der Diskriminierung, Trennung und Uneinigkeit, sowie mit der sozioökonomischen Peripherie beschäftigen, wie z.B. Duncan Campbell, Naufus Ramírez-Figueroa und Mohamed Bourouissa; und zuletzt jene Ansätze, die verinnerlichte, psychologische, psychoanalytische, obsessive oder expressive Themen aufgreifen, so z.B. die Werke von Megan Rooney, Kristan Horton, Gabriel Abrantes, Lőrinc Borsós und Niamh O’Malley.

Die Arbeiten der meisten Künstler können mehr als nur einer Kategorie zugeordnet werden und sind flexible in der Interpretation, Aussagekraft und Inhalt. Die Ausstellung wurde von Séamus Kealy, der die teilnehmenden Künstler einlud und deren Kunstwerke auswählte, konzipiert.

Tilo Schulz entwirft vor dem Hintergrund ästhetischer und konzeptueller Überlegungen ein Ausstellungsdesign, das über Verdichtung und Entzerrung ein sich selbst stabilisierendes Geflecht an Kunstwerken und Betrachtungsweisen schafft.

 

 

 

 

The Effects of Crossings & Self-Aggrandization in the Human Kingdom

 

An Exhibition Curated by Scrum (Séamus Kealy & Tilo Schulz)

 

This exhibition presents the work of 15 international artists who, through their work and praxis each explore, often in various media and forms, multiple notions of political and cultural identity. Instead of producing more legible or singular narratives about complex personal, socio-economic or geo-political contexts, each artist undertakes a strategy of uniting multiple perspectives. While some of the presented artworks engage more directly with political questions or conundrums, other work operates on a more immediately formal or personal level.

 

The title of the exhibition is drawn playfully from Darwin’s 1876 publication The Effects of Cross and Self-Fertilization in the Vegetable Kingdom. In this text, Darwin gave a brief history of the subject while exploring the means and benefits of cross-fertilisation in plants. This exhibition modestly references the scientific model that Darwin employed to suggest, in this context, a reading of contemporary humanity - itself here poised as a subject of study - via the artworks in the exhibition. The topics of hybridity and cross-fertilisation – in their many possible renderings – are the link between the artworks. What emerges as the exhibition comes together are a number of conceptual and associative fields. These include those exploring themes of identity, sexuality, and repression, as in the work of Paloma Varga Weisz, Jesse Darling and Mehranah Atashi; those that arise from or make reference to political divides, topics of war, and histories of conflict and colonialism, including the work of Ella Littwitz, Locky Morris, Kent Monkman, and Francisco Vidal; those parsing topics of race, histories of discrimination, partition and dissention, and socio-economic peripheries including the works of Duncan Campbell, Naufus Ramírez-Figueroa, and Mohamed Bourouissa; and those touching upon internalized, psychological, psychoanalytical, obsessive and expressive themes including the works of Megan Rooney, Kristan Horton, Gabriel Abrantes, Lőrinc Borsós and Niamh O’Malley.

 

Most of the artists’ work may actually be attributed to more than one category, moving seamlessly through and beyond multiple fields of interpretation, expression and meaning. The exhibition is conceptualized by Séamus Kealy, who also invited the participating artists, and selected their works. The works will be presented together in a play of conceptual and aesthetic fields, as designed by Tilo Schulz, including several artworks clustered into an aesthetic play of ideas.

Transporteur de soupape, 29,5x42, Lionel
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Mecman, 29,7x42, Lionelfavre_2020
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Arbre pour moteur reducteur, 29,5x42, Li
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SALZBURG

 MARIO MAURONER CONTEMPORARY ART SALZBURG                         

 

 

F

Lionel FAVRE

"CHAO AD ORDO"

 

In his works, FAVRE combines apparently extremely contrasting elements: his respect for the analytical power of the engineer with the boundless freedom of his meandering imagination. His "madness" has method. First the duty: that means that objects of his desire, laboriously excavated, cheekily looted or simply derelinated plan material is meticulously restored by him. Without ruler, with free Hand: a matter of honour. Then the freestyle: the locks of his treasure-chamber open, and a wild mix car gamer ideas and wild proliferative associations - Lionel's worlds – to conquer and populate the brittle Terrain. Each Plan is Autonomous and requires its own solutions: science and art in a fascinating symbiosis.

 

Lionel FAVRE is currently also on a display with his works at the SALZBURG MUSEUM until 31 October 2021 with a room he designed for the exhibition " Das Große Welttheater " on the occasion of"100 years of the Salzburg Festival".

 

 

 

Performances (Selection): 

 

2003 "The Razor´s Edge #4 mit Mike Jansen: Ausstellung Terry Fox" – Friedericanum Kassel.

1999 "Transit": Museum für Gestaltung, Zürich.

1997 1. International Performance-Conference, Chulalongkorn University – Bangkok, Thailand.

1996 "Die is Cast" mit Jo Schulteis:  Stadtmuseum Köln, Germany.

1995 "Performances á la carte" mit Ben Patterson: Ultimate Akademie –  Köln, Germany.

1994 "Krisenstab 1" curated by Bill Arning, Rushmore Festival Woodbury, New York.

1992 "Kanossa III, Der Fluchturm": Galerie Urs Meile – Luzern, Switzerland.

DESIGN + PROJECTS - VIENNA
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LAb[au]Lab"yes:no, perhaps"

VIENNA LINE curated_by
Dr. Lóránd Heygi​
14.09.2018 - 13.10.2018
Kendell GEERS, Michelangelo PISTOLETTO, Bernardí ROIG, Ugo GILETTA, Marine JOATTON, Barthélémy TOGUO, Sandra Vasquez DE LA HORRA, Fabien VERSCHAERE
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© 2018-20 Mario Mauroner Contemporary Art

Mario Mauroner

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